Abgeschlossene Forschungsprojekte
| Status | abgeschlossen |
| Förderer | Landwirtschaftliche Rentenbank |
| Laufzeit | 18.04.2019 – 31.12.2023 |
| Beteiligte Personen | Prof. Dr. Sebastian Hess (420b), Dr. Dominik Baaken (420b) |
| Beteiligte Einrichtungen | Fg. Agrarmärkte (420b) |
| Projektpartner | LGL - Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Max-Rubner-Institut (MRI) |
| Beschreibung | Im Verbundvorhaben mit den Projektpartnern des Max-Rubner-Instituts und des Bayrischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit soll die wirtschaftliche Bedeutung und das Entwicklungspotential der Ab-Hof Vermarktung von Rohmilch über Ausgabeautomaten für landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland quantifiziert werden. Dabei werden bei der Bewertung der Rentabilität variierende Rahmenbedingungen, wie Standortfaktoren und Investitionskosten sowie der Aufwand für erfolgreiches Hygienemanagement beim Betrieb eines Ausgabeautomaten einbezogen. |
| Status | abgeschlossen |
| Förderer | Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) |
| Laufzeit | 01.02.2020 – 31.12.2022 |
| Beteiligte Personen | Prof. Dr. Sebastian Hess (420b) |
| Beteiligte Einrichtung | Fg. Agrarmärkte (420b) |
| Kooperationen | Universität Kiel |
| Beschreibung | Nach Ende des europäischen Milchquotensystems am 31. März 2015 fehlen Prognoseinstrumente, welche auf Betriebs- und Regionalebene die kurz- und mittelfristig zu erwartende Milchanlieferungsmenge zuverlässig vorhersagen können. Im Rahmen des geplanten Projektes streben die Projektbeteiligten die Entwicklung eines Milchmengen-Prognosetools an. Dieses Tool besteht aus einem statistischen Modell, welches auf Basis der bereits durch Landeskontrollverbände erhobenen Daten sowie weiterer in Zukunft zu erhebender Daten einen betriebsindividuellen und einen regionalen Milchmengenindex errechnet. Das geplante Projekt zielt somit darauf ab, bereits verfügbare, produktionsrelevante Daten auf Betriebsebene sowie Daten innerhalb existierender Datenbanken zu verknüpfen, um eine Änderung in der regionalen Erzeugungsmenge von Rohmilch möglichst frühzeitig und mit hoher Präzision prognostizieren zu können. Durch die dadurch bereitgestellten Informationen ergeben sich vielfältige neue Möglichkeiten und zu erwartende Rückkopplungseffekte durch Informationsgewinn, welche insgesamt stabilisierend auf die Milchangebotsmenge und den innerbetrieblichen Ressourceneinsatz in der Milcherzeugung wirken. |
| Status | abgeschlossen |
| Förderer | Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg |
| Laufzeit | 01.04.2020 – 31.03.2023 |
| Beteiligte Personen | Prof. Dr. Sebastian Hess (420b), Dr. beate Gebhardt (420b) |
| Beteiligte Einrichtung | Fg. Agrarmärkte (420b) |
| Beschreibung | Die Mehrheit der Kälber aus der spezialisierten Milchproduktion erfährt weder unter ethischen noch ökonomischen Aspekten einen Wert und Nutzen. Dieses “Kälberproblem” ist von globaler Relevanz und beispielhaft für die Komplexität technologischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen und für aktuelle tierschutz-ethische Aspekte der Nutztierhaltung. Besonders brisant ist dies jedoch für den ökologischen Landbau. Im Rahmen dieses Projektes werden innovative und wertschöpfende Strategien zur Verbesserung der Situation entlang der Bio-Wertschöpfungskette untersucht und entwickelt. Dr. Beate Gebhardt wurde zum wissenschaftlichen Beirat im Projekt „Innovative Strategien für eine ethische Wertschöpfung der Kälber aus der ökologischen Milchviehhaltung“ (WertKalb) berufen. Das Projekt wird vom Fachgebiet Tierhaltung und -züchtung der Universität Hohenheim koordiniert und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg im Förderprogram zur Stärkung des Ökolandbaus Baden-Württemberg mit einer Laufzeit von 2020 bis 2023 finanziert. Mehr unter Ökolandbau Forschung Baden-Württemberg |
| Status | abgeschlossen |
| Förderer | Rentenbank (BMEL - Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) |
| Laufzeit | 01.07.2021 – 30.09.2024 |
| Beteiligte Personen | Prof. Dr. Sebastian Hess (420b), Dr. Beate Gebhardt (420b) |
| Beteiligte Einrichtungen | Fg. Agrarmärkte (420b) |
| Beschreibung | Die Zukunft einer herausragend nachhaltigen Landwirtschaft wird nicht nur durch Technologien und politische Weichenstellungen bestimmt, sondern insbesondere durch Pioniere in den Betrieben und Unternehmen des deutschen Agrarsektors. Mit dem Projekt soll der Zugang zu Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsexzellenz für kleine Unternehmen, insbesondere landwirtschaftliche Unternehmen, verbessert werden. Dabei werden insbesondere folgende Forschungsaktivitäten adressieren: (a) Crowd-Screening von Awardwürdigen Nachhaltigkeitsleistungen des Alltags ("Mikro-Nachhaltigkeit") in landwirtschaftlichen Unternehmen in Deutschland, (b) Entwicklung und Implementierung eines webbasierten Nachhaltigkeitsawards-Finders. |
| Status | abgeschlossen |
| Förderer | MLR (Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg) |
| Laufzeit | 15.11.2021 – 31.12.2022 |
| Beteiligte Personen | Rebecca Hansen (421), Dr. Pamela Lavèn (421), Franziska Mittag (420b) |
| Beteiligte Einrichtungen | Fg. Agrarmärkte (420b), Forschungsstelle für Genossenschaftswesen (421) |
| Beschreibung | Die Bedeutung von baden-württembergischen Genossenschaften für die Zukunft der Wertschöpfungsketten im Agrar - und ernährungssektor: welche Strategien sichern Nachhaltigkeit, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit ? |
| Status | abgeschlossen |
| Förderer | Deutsche Bundesstiftung Umwelt (Deutsche Bundesstiftung Umwelt) |
| Laufzeit | 01.12.2021 – 31.12.2023 |
| Beteiligte Personen | Prof. Dr. Sebastian Hess (420b), Dr. Beate Gebhardt (420b), Laura Hellstern (420b) |
| Beteiligte Einrichtungen | Fg. Agrarmärkte (420b) |
| Beschreibung | Die Zukunftsfähigkeit von Umwelt- und Nachhaltigkeitswettbewerben, deren Auszeichnungen (Awards) sich für besonderes nachhaltiges Engagement im Sinne der Brundtland-Definition an Unternehmen richten, werden in diesem Projektvorhaben der BEST (Business Excellence and Sustainability Transformation) Initiative der Universität Hohenheim erstmals vor dem Hintergrund veränderten krisenhafter Rahmenbedingungen untersucht. Hierfür werden (a) Möglichkeiten resilienter sowie erfolgversprechender Ansätze einer nachhaltigen Transformation der Vergabekonzepte und (b) Möglichkeiten der Stärkung kleiner und mittelständischer Unternehmen in deren Beurteilung aus Sicht von Vergabeinstitutionen (Awardgeber), Unternehmen (Awardnehmer) sowie weiterer Experten gesammelt und systematisiert sowie (c) strategische Empfehlungen für zukunftsfähige Umwelt- und Nachhaltigkeitswettbewerbe abgeleitet. Welche Möglichkeiten und Chancen der konzeptionellen und organisatorischen Weiterentwicklung von Nachhaltigkeitswettbewerben unter dem Brennglas der Coronakrise sich abzeichnen, wie diese an bereits zuvor bestehenden Herausforderungen des Erfolgs und der Zukunftsfähigkeit von Nachhaltigkeitswettbewerben, u.a. Transparenz, Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit, anknüpfen oder welche weiteren nachhaltigkeitsorientierten Maßnahmen der eigenen Resilienz oder der Stärkung von kleinen und mittleren Unternehmen eingeräumt wird, stehen im Fokus dieses Vorhabens. |
| Status | abgeschlossen |
| Förderer | Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg |
| Laufzeit | 01.06.2021 – 28.02.2022 |
| Beteiligte Personen | Prof. Dr. Sebastian Hess (420b), .Dr. Sabine Zikeli (309), Dr. beate Gebhardt (420b) |
| Beteiligte Einrichtung | Fg. Agrarmärkte (420b), Zentrum Ökologischer Landbau (ZÖLUH) (309) |
| Beschreibung | Gesundheit und Wohlbefinden ist den Menschen heutzutage sehr wichtig. Bio-Lebensmittel, Naturkosmetik oder alternative Heilverfahren erfahren wachsende Beliebtheit und deren Produkte landen vermehrt in den Einkaufkörben der Verbraucher. Bio boomt. In Baden-Württemberg sind bereits viele erfolgreiche Unternehmen angesiedelt, die sich auf den Anbau und die Verarbeitung ökologisch erzeugter Heil-, Gewürz- und Kosmetikpflanzen spezialisiert haben. Weiteres Wachstum, auch für die kleinen und mittleren Unternehmen in Baden-Württemberg, wird erwartet. Im Auftrag des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg untersucht die Universität Hohenheim unterstützt vom „Netzwerk Kräuter Baden-Württemberg“ Status und Potentiale des Marktes zum ökologischen Heil-, Kosmetik und Gewürzpflanzenanbau. Die Studie soll einen Überblick in die Datengrundlage zum ökologischen Anbau von Heil-, Kosmetik- und Gewürzpflanzenanbau in Baden-Württemberg geben, die Vernetzung der Akteure ökologischen Heil-, Kosmetik- und Gewürzpflanzenanbau in Baden-Württemberg unterstützen sowie Zukunftsfragen, Potentiale und Herausforderungen des ökologischen Anbaus von Heil-, Kosmetik- und Gewürzpflanzenanbau in Baden-Württemberg ermittelt. |
| Status | abgeschlossen |
| Förderer | Naturland Baden-Württemberg |
| Laufzeit | 01.01.2022 – 31.12.2024 |
| Beteiligte Personen | Prof. Dr. Sebastian Hess (420b), Prof. Dr. Mizeck Chagunda (490h), Dr. Sabine Zikeli (309), Dr. Luz Gabriela Bermejo Dominguez (420b), Dr. Beate Gebhardt (420b) |
| Beteiligte Einrichtungen | Fg. Agrarmärkte 420b, Fg. Tierhaltung und Tierzüchtung in den Tropen und Subtropen (490h), Zentrum Ökologischer Landbau Universität Hohenheim (ZÖLUH) (309) |
| Beschreibung | Die Öko-Anbauverbände setzen in Zukunft verstärkt auf Zweinutzungshühner, um das Töten männlicher Küken zu vermeiden. Im Augenblick halten und vertreiben alledings nur einige wenige Pionierbetriebe in Baden-Württemberg solche Tiere. Das Projekt ZweiWert will ein regionales Netzwerk von Akteur*innen schaffen um die Wertschöpfungskette "Zweinutzungshuhn" in Baden-Württemberg aufzubauen. Dazu wird eine Status-Quo und Potential-Analyse der landwirtschaftlichen Erzeugung, Verarbeitung sowie der Vermarktung und Distribution durchgeführt. ZweiWert bezieht die ganze Wertschöpfungskette in unterschiedlichen Formaten ein: Mit Beteiligung der Praxispartner wird bei der Zucht und Haltung der Tiere angesetzt, um eine bäuerliche Geflügelzüchtung von Zweinutzungshühnern in Baden-Württemberg zu etablieren. In Dialogforen werden die Bedürfnisse des Handels und der Verarbeitung abgefragt und fördernde und hemmende Faktoren definiert. In Verbraucherstudien in zwei Biomusterregionen werden von den Projektpartner*innen aus der Außerhaus-Verpflegung neuartige Produkte getestet und Verbraucherkenntnisse und -erwartungen erfasst. |
| Status | abgeschlossen |
| Förderer | Edmund Rehwinkel-Stiftung an der Landwirtschaftlichen Rentenbank, in der Ausschreibung 2022 „Implikationen einer veränderten Rollenverteilung zwischen Staat und Markt für die zukünftige Landwirtschaft“ |
| Laufzeit | 01.06.2022 – 25.01.2023 |
| Beteiligte Personen | Prof. Dr. Sebastian Hess (420b), Dr. Beate Gebhardt (420b), Laura Hellstern (420b), Dr. Corinna Hempel |
| Beteiligte Einrichtungen | Fg. Agrarmärkte (420b) |
| Projektpartner | Technische Universität München |
| Beschreibung | Siegel und Kennzeichen auf Lebensmitteln sind wichtige Instrumente, um Produktqualität und eingehaltene Standards sowie entsprechende Mehrwerte zu kommunizieren. Für Konsument*innen bieten sie Orientierung bei der Identifizierung von Lebensmitteln, die ihren Wünschen und Anforderungen entsprechen. Die steigende Nachfrage nach umweltverträglich und klimafreundlich produzierten Lebensmitteln, pflanzenbasierten Alternativen zu tierischen Produkten und artgerechter Tierhaltung sind ein Indiz für Veränderungen in den gesellschaftlichen Anforderungen an die Land- und Lebensmittelwirtschaft. Die zentrale Fragestellung dieser Studie ist, ob staatliche Siegel (am Beispiel regionaler Bio-Siegel) es schaffen, diese gesellschaftlichen Anforderungen und Wünsche mitzudenken und in ihren Kriterien umzusetzen, um so die Resilienz beteiligter landwirtschaftlicherer Betriebe in Zeiten vielfältiger globaler Herausforderungen zu stärken und zur Weiterentwicklung beizutragen. In anderen Worten: (a) Muss sich in staatlichen Kennzeichnungen etwas ändern, (b) wenn ja, warum und (c) wie könnte dies aussehen, um die Bedürfnisse der Konsument*innen zu integrieren und einen größeren Stellenwert für Markt, Gesellschaft und Nachhaltigkeit zu erlangen? Schwerpunkte der Untersuchung sind das Zusammenspiel von staatlichen Maßnahmen und gesellschaftlichen Anforderungen an eine zukünftige Land- und Lebensmittelwirtschaft im Kontext globaler Herausforderungen. Der Fokus liegt hierbei auf staatlichen regionalen Bio-Siegeln und ihrem Potenzial die Transformation und Resilienz landwirtschaftlicher Betriebe zu stärken. |
| Status | abgeschlossen |
| Förderer | Ministerium für Ernährung, ländliche Räume und Verbraucherschutz Baden-Württemberg im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft „Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit“ (EIP-Agri) |
| Laufzeit | 01.10.2022 – 31.12.2024 |
| Beteiligte Personen | Prof. Dr. Sebastian Hess (420b), Michael Gscheidle-Hochdorfer (420b), Rebecca Hansen (421) |
| Beteiligte Einrichtungen | Fg. Agrarmärkte (420b) |
| Projektpartner | Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V. (Leadpartner), Acker e.V., Reichenau Gemüse eG, OGA Nordbaden eG, OGM Obstgroßmarkt Mittelbaden eG, Obst vom Bodensee Vertriebsgesellschaft mbH, WOG Raiffeisen eG, OGS Obst- und Gemüsevertrieb GmbH, vitfrisch Gemüse-Vertrieb eG, Landratsamt Bodenseekreis – Abt. Ernährung |
| Beschreibung | Das Projekt „Treuregio“ verfolgt das Ziel, die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und der Wertschöpfung für baden-württembergische Obst- und Gemüseprodukte mit regionalem Bezug zu erreichen. Kern der Arbeit ist die gemeinschaftliche Entwicklung einer Toolbox, welche erprobte und innovative Maßnahmen zur Kundenbindung für regionale Erzeugerorganisationen und Genossenschaften im Bereich der baden-württembergischen Obst- und Gemüseproduktion bereitstellt und deren effektive Anwendung durch die jeweiligen Erzeugerorganisationen ermöglicht. Ferner soll untersucht werden, wie Zertifizierungen und Audits als Teil der Regionalvermarktungsstrategie genutzt werden können. |
| Status | abgeschlossen |
| Förderer | Ministerium für Ernährung, ländliche Räume und Verbraucherschutz Baden-Württemberg im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft „Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit“ (EIP-Agri) |
| Laufzeit | 31.01.2023 – 31.12.2024 |
| Beteiligte Personen | Prof. Dr. Sebastian Hess (420b), Nikolas Bublik (420b), Laura Hellstern (420b), Franziska Mittag (420b) |
| Beteiligte Einrichtungen | Fg. Agrarmärkte (420b) |
| Projektpartner | Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V. (Leadpartner), Duale Hochschule Baden-Württemberg in Heilbronn, Reichenau Gemüse eG, OGM Obstgroßmarkt Mittelbaden eG, MBW Marketinggesellschaft mbH, Arbeitsgemeinschaft ökologischer Landbau Baden-Württemberge.V., Bioland Obst-und Gemüseerzeugergemeinschaft GmbH & Co |
| Beschreibung | Fresh-Cuts sind vorverarbeitete Rohprodukte, die gewaschen/geschält/geschnitten sowie z.T. tiefgefroren sind und somit küchenfertig zum Einsatz kommen können. In Großküchen der Außer-Haus-Verpflegung erleichtern diese das Handling und sind weniger personalintensiv, was der auch perspektivisch angespannten personellen Ausstattung der Gastronomie entgegenkommt. Hierzu sollen regionale Obst- und Gemüse-Erzeugerorganisationen, Weiterverarbeitungsdienstleister und Betriebe der Außer-Haus-Verpflegung in einer digitalen Plattform zusammenfinden und zum "regionaleren" Zusammenarbeiten angeregt werden. Somit soll ein optimales Zusammenspiel aus Angebot und Nachfrage der jeweiligen Betriebe stattfinden. Die wissenschaftlichen Begleitstudien bereiten die faktenbasierte Basis dieses Vorhabens, führen Pilotversuche durch und klären die jeweiligen Bedarfe der Nachfrage- und Angebotsseite der Akteure. |
| Status | abgeschlossen |
| Förderer | Alexander von Humboldt Foundation (AvH), Germany unter Humboldt Research Fellowship Programme for Experienced Researchers |
| Laufzeit | 01.07.2023 – 30.04.2025 |
| Beteiligte Personen | Prof. Dr. Sebastian Hess (420b), Dr. Lawrence Olusola Oparinde (420b) |
| Beteiligte Einrichtungen | Fg. Agrarmärkte (420b) |
| Beschreibung | The project is on Climate Change, Conflicts, and the Benefits of Cooperation among Artisanal Fisherfolks in Nigeria. Artisanal fishery is an important element in the livelihoods of coastal and riverine people in Nigeria. Primary and secondary fisheries activities have been estimated to engage over 10 million Nigerians. Unfortunately, this subsector is greatly affected by climate change and plagued with post-harvest losses which adversely affect the level of market participation, peaceful coexistence as well as welfare of the fisherfolks. Therefore, this study is set out to analyze the impacts of value addition, cooperation, and climate change adaptation on market participation, conflicts, and welfare among artisanal fisherfolks in Nigeria. |
| Status | abgeschlossen |
| Förderer | Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz |
| Laufzeit | 01.01.2024 – 30.04.2025 |
| Beteiligte Personen | Prof. Dr. Sebastian Hess, Dr. Sabine Zikeli (309), Nikolas Bublik (420b) |
| Beteiligte Einrichtungen | Fg. Agrarmärkte (420b), Zentrum Ökologischer Landbau Universität Hohenheim (ZÖLUH) (309) |
| Beschreibung | Ziel des Projektes ist es, Ursachen für die fehlende Umstellungsbereitschaft bislang konventionell produzierender Gemüsebaubetriebe zu identifizieren und Handlungsoptionen für das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg aufzuzeigen. Dazu sollen zum einen in einer Literaturrecherche relevante Innovationsbarrieren herausgearbeitet und auf das Entscheidungsproblem „Umstellung des Anbauverfahrens“ übertragen werden. Zum anderen sollen vorhandene Barrieren der Umstellung in der Praxis identifiziert werden, wofür neben Experteninterviews mit Beraterinnen und Beratern in Baden-Württemberg und deutschlandweit auch die Befragung von konventionellen Betrieben bezüglich Hinderungsgründen der Umstellung geplant ist. Als weitere relevante Gruppe sollen Gemüsebauunternehmen untersucht werden, die in den vergangenen Jahren eine Rück-Umstellung vollzogen haben. Der zweite Teil des Projekts schließt die vor- und nachgelagerte Wertschöpfungsstufe mit ein. Dabei sollen die wichtigsten konventionellen und ökologischen Wertschöpfungsketten und Absatzmärkte für Gemüse aus Baden-Württemberg dargestellt und im Hinblick auf Preisbildung, Preisunterschiede sowie Qualitäts- und Mengenanforderungen verglichen werden. |
| Status | abgeschlossen |
| Beteiligte Personen | Dr. Beate Gebhardt |
| Beteiligte Einrichtungen | Fg. Agrarmärkte 420b |
| Status | abgeschlossen |
| Beteiligte Personen | Dr. Beate Gebhardt |
| Beteiligte Einrichtungen | Fg. Agrarmärkte 420b |
| Status | abgeschlossen |
| Laufzeit | 01.01.2020 – 31.12.2020 |
| Beteiligte Personen | Dr. Beate Gebhardt (420b) |
| Beteiligte Einrichtungen | Fg. Agrarmärkte (420b) |
| Beschreibung | In dem Kommunikationsprojekt „The V-Place - Enabling consumer choice in Vegan or Vegeta-rian food products“ untersucht ein Konsortium aus Wissenschaft und Wirtschaft in einer zweistufigen europäischen Verbraucherstudie die entscheidenden Faktoren für die Kaufentscheidung bei pflanzenbasierten Lebensmitteln. Dabei wird außerdem der Informationsbedarf der Verbraucher Dänemark, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Polen ermittelt. Dieses Projekt wird von EIT Food finanziert, der Innovationsgemeinschaft für Lebensmittel des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT). EIT ist eine Einrichtung der EU im Rahmen von Horizont 2020, dem EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation. Die Projektleitung hat das Forschungszentrum für Bioökonomie der Universität Hohenheim übernommen. Die qualitativen Studien leitet Dr. Beate Gebhardt vom Arbeitskreis BEST am Fachgebiet Agrarmärkte der Universität Hohenheim. |
| Status | abgeschlossen |
| Beteiligte Personen | Dr. Beate Gebhardt (420b) |
| Beteiligte Einrichtungen | Fg. Agrarmärkte (420b) |